Manche Reisen beginnen mit einem ersten Flug. Unsere begann an der Chinesischen Mauer.
Dort zu stehen und über ein Bauwerk zu blicken, das sich scheinbar endlos durch die Landschaft zieht, war ein Moment, den wir so schnell nicht vergessen werden.
Die ersten beiden Tage gehörten der Kultur. Wir streiften durch die historische Altstadt, besuchten die Verbotene Stadt und ließen die Eindrücke auf uns wirken.




Danach zog es uns dorthin, weswegen wir als Gleitschirmflieger nach China gekommen waren: ins internationale Streckenflugrevier Linzshou, in dem bereits ein Paragliding World Cup stattgefunden hat.














China hat uns fliegerisch beschenkt
An zwei Tagen waren wir stundenlang in der Luft. Großflächiges Steigen, viel Raum zum Fliegen und bis zu 1.000 Meter Überhöhung: Solche Flüge bleiben im Kopf, lange nachdem der Schirm wieder im Packsack liegt. Gemeinsam oben zu sein und diese Landschaft aus der Luft zu erleben, war für uns schon jetzt einer der Höhepunkte der Reise.
Heute durften wir außerdem bei der feierlichen Eröffnung eines Skywalks dabei sein. Als einzige europäische Reisegruppe standen wir plötzlich mitten im Geschehen – inklusive medialer Begleitung. Auch das gehört zu den Begegnungen, die diese Reise besonders machen.
Diese Zeilen entstehen im Highspeed-Zug auf dem Weg nach Shanghai. Vor uns liegen noch zwei Flugtage. Was dort auf uns wartet, wissen wir noch nicht. Aber schon jetzt steht fest: China 2026 hat uns mit seiner Geschichte, seinen Menschen und seinen Flugbedingungen begeistert. Und unsere Reise ist noch nicht zu Ende! – Andreas








