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StartPapillonEventsHöhenflug-Weltrekordversuch am Mt. Everest

Höhenflug-Weltrekordversuch am Mt. Everest

Gleitschirm-Flieger reisen zum Dach der Welt. Am Mount Everest soll ein neuer Höhen-Weltrekord aufgestellt werden. Stern TV begleitet Everestexpedition von Rhöner Piloten.

Am Anfang stand eine Idee: Die Everest-Expedition mit dem Gleitschirm. Das jedenfalls hatte sich vor rund einem Jahr das achtköpfige Team des Rhöner Drachen- und Gleitschirmvereins unter Federführung des Vorsitzenden Andreas Schubert vorgenommen.

Eine Idee, die mittlerweile ungeahnte Kreise gezogen hat: Begeistert von der Idee zeigte sich “Mad” Mike Küng, Höhen-Weltrekordinhaber und Gleitschirm-Testpilot aus Österreich, der jetzt das Team ergänzt und in der Thermik am Mount Everest einen neuen Höhenweltrekord aufstellen möchte.

Doch damit nicht genug: Ebenfalls begeistert von diesem außergewöhnlichen Trip zeigte sich auch die Redaktion von Stern TV und wird die Gruppe mit einem zweiköpfigen Kamerateam zum Dach der Welt begleiten. Im Anschluss an den Trip sind sowohl Mike Küng als auch Andreas Schubert zur Ausstrahlung und zum Interview in die Stern TV-Sendung geladen. (Quelle: DHV.DE)

Stern TV-Beitrag

 

„Todeszone“

 

Der Film „Todeszone“ von Marc Eggers war beim Bundesfilmfest 2016 mit einer Silbermedaille ausgezeichnet worden.

Nepal Paratrekking 2011: Erste Erfolge bei deutsch-österreichischer Himalayaexpedition

6500 Meter bei Trainingsflug ohne Sauerstoff erreicht/ Ausfall von Varios und Helmkamera durch Kälte

Wasserkuppe/Everest. 6 Uhr am frühen Morgen und Minus 10 Grad im Sargamatha Nationalpark – Frühstückszeit ist für die Teilnehmer der Everest-Expedition angesagt Am zweiten Tag im Basecamp ging es endlich zum ersten Mal für das internationale Team unter Leitung von Andreas Schubert und mit Beteiligung des Weltrekordfliegers Mike Küng mit dem Gleitschirm in die Luft. Nach einer glasklaren Nacht war gutes Flug- und Fotowetter zu erwarten.

Und genau das hatte auch der Innsbrucker Meteorologe Charly Gabl prognostiziert: Aufklaren und gute Flugbedingungen. Nach dem Frühstück erreichte die Gruppe bereits um 9 Uhr den Startplatz in rund 4 800 Metern Höhe. Mike Küng, Höhenweltrekordler aus Österreich, konnte nach dem Start schon um 10 Uhr morgens 1 500m überhöhen.

Während die anderen Teampiloten zu einem Trainingsflug mit ihren Sauerstoffsystemen hinab nach Dingboche starteten, stieg Mike ohne Sauerstoff mit einem Adler zusammen in die Thermik ein. Bei 6 300 Meter fielen die Varios und eine Helmkamera aus. Nur die von dem Kamerateam mit externem Strom versorgte zweite Kamera hielt den tiefen Temperaturen von ca. minus 20 Grad Celsius stand und übermittelte atemberaubende Bilder von Lhotse, Nuptse, Amadablam, Island Peak und einem sichtlich durch die Kälte gezeichneten Piloten. Aufzeichnungen dieses Fluges werden nach der Rückkehr der Gruppe von RTL in Stern TV gesendet.

Kurz nach seiner Landung am Zusammenfluss der beiden Gletscher am Fusse des Chukung Ri zog wieder feuchte Luft in das Hochtal und senkte die Wolkenbasis auf unter 5 000 m ab. Das Tiefdrucksystem über Tibet hat nach wie vor Einfluss. Die Höhenwinde sind zu stark, die Südseite wird schon am späten Vormittag angefeuchtet.

In der kommenden Nacht soll es in den trockenen Hochtälern wieder aufklaren. Morgen früh werden die Piloten des Papillon Racingteams erneut auf den Pokalde steigen und versuchen, über 7000 m aufzusteigen.

Mike Küng und Expeditionsleiter Andreas Schubert sind sich sicher, dass die Südseite des Everest – Lothse Massivs bei schwachem Höhenwind Thermiken über 8000m erflogen werden kann.

Bereits im Vorfeld hatte Mike Küng in Startplatzhöhe vor atemberaubender Kulisse vor Amadablam und Thamserku mit seinen Flugkünsten beeindruckt – die RTL-Kameraleute waren absolut begeistert und sind sich sicher, schon jetzt exklusive bewegte Bilder und hervorragende Filmaufnahmen für die geplante Stern TV- Dokumentation „im Kasten“ zu haben.

Abbruch des Weltrekordversuchs nach Unwetter-Warnung

Piloten des Papillon Racingteams haben heute Lager aufgegeben und treten Rückmarsch an

Mit einem weinenden und einem lachenden Auge trennen sich die Teilnehmer der deutsch-österreichischer Himalayaexpedition vom „Dach der Welt“: Nach der geradezu vernichtenden Wettervorausschau des Innsbrucker Meteorologen Charly Gabl mit Hurrikan-Vorhersage musste sich die Gleitschirmflieger-Gruppe um Andreas Schubert (Papillon Flugschulen, Poppenhausen-Wasserkuppe) und Höhenweltrekordler Mike Küng auf den schnellstem Wege ins Tal begeben.

„Unser Vorhaben, möglicherweise noch einige Tage länger hier oben zu bleiben und uns dann mit dem Helikopter ausfliegen zu lassen, ist aufgrund dieser Wetterwarnung nicht realisierbar. Wir müssen das Lager aufgeben.“ Für Andreas Schubert als Expeditionsleiter und verantwortlich für die  Piloten des Papillon Racingteams war damit der Abbruch des Weltrekordversuchs unumgänglich. Ausführlich hatte sich die Gruppe mit dem Innsbrucker Wetterpapst per Satellitentelefon beraten, der allerdings keinen Zweifel daran ließ, dass weitere Flugversuche in den kommenden sechs Tagen nicht mehr umgesetzt werden können.

„Passt auf, geht kein Risiko ein und tretet den Rückweg an,“  lautete die Empfehlung von Gabl.  Letzter Kommentar per Satellitentelefon vor dem Rückmarsch von Andreas Schubert: „Wir konnten heute Morgen noch tolle Flüge bei herrlichstem Wetter umsetzen, doch jetzt ist die Schlecht-Wetter-Front im Anmarsch. Ich bin sehr froh, dass alle wohlauf sind und wohlbehalten nach Hause zurückkehren werden, denn in dieser dünnen Luft zu fliegen, ist wirklich schwierig.“ Am Mittwoch werden die Expeditionsteilnehmer am Frankfurter Flughafen zurückerwartet.

Eines ist gewiss: Das Thema Höhenrekord am Mount Everest ist für die das Team nicht abgeschlossen, im nächsten Jahr soll ein erneuter Vorstoß unternommen werden. Dass die Filmaufnahmen auch ohne Höhenrekord dennoch genügend Material für spannende TV-Sequenzen bieten werden, darüber sind sich alle  – einschließlich des begleitenden RTL-Teams, einig.

„Hier oben zu fliegen, ist einfach sensationell“ bestätigt Mike Küng, der in den Trainingsflügen eine Höhe von 6 500 Metern ohne Sauerstoff erreicht hat. Höhere Flüge wären möglich gewesen, bedingen jedoch schwächeren Höhenwind, der zu keinem Augenblick der letzten Tage unter 100km/h lag und jetzt auf über 140 km/h anwachsen soll.

Presseberichte

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Wasserkuppe goes Himalaya – Papillon‐Fluglehrer Andreas Schubert zu Gast bei Stern TV

(Fuldaer Nachrichten, 10.07.2012)

Am Mittwoch, 11. Juli um 22:15 Uhr ist Andreas Schubert zu Gast bei Stern TV. In der Sendung mit TV-Moderator Steffen Hallaschka, die bereits im Mai aufgezeichnet wurde, stellt der Papillon-Geschäftsführer den Filmbeitrag „Mit dem Gleitschirm über den Mount Everest – Auf der Jagd nach dem Höhenweltrekord“ vor.

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Wasserkuppe goes Himalaya: Flugschule zu Gast bei Stern TV

(IHK Wirtschaft Region Fulda, 01.07.2012)

Am 11. Juli um 22.15 Uhr ist Andreas Schubert zu Gast bei Stern TV.

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Mike Kung in altitude record attempt in Himalaya

(Cross Country, 24.03.2011)

One of paragliding’s all-round stars, Mike Kung (AT), is in the Himalayan kingdom of Nepal at the moment, trekking to the Everest base camp region where he will attempt to fly up the south face of Lhotse and gain the world altitude record for soaring flight. He is part of a team of eight pilots on the Everest paratrekking Tour 2011.

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Thermikflug bis auf 8000 Meter

(Siegener Zeitung, 23.03.2011)

Die Alpen sind nicht genug: Ein Expeditionsteam aus Hessen will im Himalaya am Wochenende einen Weltkrekord aufstellen

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Rhöner Flieger wollen Höhen-Weltrekord mit Gleitschirm

(Meininger Tageblatt, 23.03.2011)

Mit einem Extremsportler aus Österreich an der Spitze ist ein Expeditionsteam aus der Rhön zu einem Weltrekordversuch in den Himalaya aufgebrochen.

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Gleitschirmflieger wollen Höhenweltrekord im Himalaja knacken

(Hamburger Abendblatt, 23.03.2011)

Mit einem Extremsportler aus Österreich an der Seite ist ein hessisches Expeditionsteam zu einem Weltrekordversuch ins Himalaja-Gebirge aufgebrochen.

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Gleitschirmflieger wollen Höhenweltrekord knacken

(Kleine Zeitung, 22.03.2011)

Mit dem österreichischen Extremsportler Mike Küng an der Spitze ist ein hessisches Expeditionsteam zu einem Weltrekordversuch zum Himalaya aufgebrochen.

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Gleitschirmflieger wollen Höhenweltrekord im Himalaja knacken

(Fly_IN, 22.03.2011)

Die Alpen sind nicht genug: Ein Expeditionsteam aus Hessen will im Himalaya am Wochenende einen Weltrekord aufstellen. Sie wollen mit Gleitschirmen so hoch hinaus, wie noch niemand vor ihnen – und zwar wörtlich. Mehr als 8000 Meter Höhe wollen die Sportler erreichen.

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Wahnsinn! Rhöner starten zu neuem Höhenweltrekord

(Marktkorb, 22.03.2011)

Diese Kerle sind unglaublich: Wenn morgen Abend der Flieger von Frankfurt Richtung Kathmandu startet, macht sich eine elfköpfige Truppe aus der Rhön auf den Weg, im Himalaya einen neuen Höhenweltrekord im Thermikfliegen mit dem Gleitschirm aufzustellen.

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Gleitschirmflieger starten im Himalaya

(Frankfurter Rundschau, 22.03.2011)

Von 5000 Metern wollen sie sich vom Wind auf 8000 Meter emportragen lassen – im höchsten gebirge der Welt. Einen Weltrekord haben die Männer aus der Rhön im Sinn.

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Gleitschirm-Flieger reisen zum Dach der Welt.

(DHV Info, 22.03.2011)

Am Mount Everest soll ein neuer Höhen-Weltrekord aufgestellt werden. Stern TV begleitet Everestexpedition von Rhöner Piloten.

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Papillon Fliegermail vom 22.02.2024:
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