Hier liest du, was unsere Flugschüler und Piloten über ihre Eindrücke und Erfahrungen mit den Papillon-Flugwochen auf der Lüsener Alm sagen!
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Wenn du an einer Papillon-Veranstaltung teilgenommen hast, teile uns gerne deine Erfahrungen über unser Feedback-Formular mit.
Rückmeldungen zur Dolomiten-Höhenflugschulung Lüsen
Tim zur Höhenflugschulung DH33.26
ein sicheres Gefühl in der Luft und erfolgreiche Flüge
20. August 2026
Habe gemeinsam mit meinem Vater die Höhenflugschulung gemacht und anschließend auch erfolgreich die A-Lizenz erworben.
Fluglehrer haben den Lehrstoff super vermittelt und sorgten für ein sicheres Gefühl in der Luft und erfolgreiche Flüge.
Insgesamt fühle ich mich nun gut auf die ersten eigenen Flüge vorbereitet.
Unterkunft im Tulperhof war ebenfalls top.
Vielen Dank an Tobi und Jasmin für die tolle Woche! – Tim
Mario zur Höhenflugschulung DH33.26
Top!
19. August 2026
Rundum gut organisierte Veranstaltung, tolle Fluglehrer, individuelle Betreuung je nach Ausbildungsstand, gute Unterkunft und Verpflegung, alles in allem eine gelungene Ausbildungswoche mit abgestimmter Vorbereitung auf die Prüfung zur A-Lizenz. Top! – Mario
Silja zur Höhenflugschulung DH33.26
fantastische Woche mit enormer Lernkurve
19. August 2026
Ein großes Dank an das tolle Lüsen-team, das uns eine so fantastische Woche mit enormer Lernkurve ermöglicht hat.
Wir hatten soviel Spaß mit euch und das Wetter hat auch noch mitgespielt, sodass selbst für uns Höhenflugschüler*innen erste Thermikerfahrungen möglich waren.
Nochmal…… – Silja
Rückmeldungen zum Thermik-Technik-Training Lüsen
Gregor zum Thermik-Technik-Training DT10.25
sehr kompetent, höchst engagiert und besonders angenehm
20. März 2025
Die Betreuung durch Lona und Michael war wie immer sehr kompetent, höchst engagiert und besonders angenehm.
Wir kommen wieder!
Gregor
Dennis zum Thermik-Technik-Training DT10.25
Ein Teilnehmer schafft es, den bisherigen Wochenrekord mit 16 Stunden und 44 Minuten Airtime förmlich zu pulverisieren
20. März 2025
Für einen guten Einstieg in die neue Saison buchte ich bei Papillon das Thermik-Technik-Training in Lüsen.
Unterkunft im Einzelzimmer – nö, Flieger sind coole Leute, ein Mehrbettzimmer reicht mir.
Fahrzeit checken – ups, knapp unter 12 Stunden… also nachträglich per Telefon die Mitfahrt im Flugschul-Shuttle gebucht, die Fahrzeit beträgt dadurch „nur“ 6 Stunden zur Wasserkuppe, dann umsteigen, der Rest – entspannt aus dem Fenster schauen.
In der Bestätigungmail kommt ein Link zur flugschulinternen Mitfahrzentrale.
Von Hamburg zur Wasserkuppe – klar kann ich jemanden mitnehmen!
Vorfreude, winterfeste Kleidung kaufen, wieder Vorfreude, check der Ausrüstung und erste Blicke in die Wettervorhersage.
Wieviel „Thermik“ mich wohl in einer ersten Märzwoche in den Alpen erwartet?
Temperaturen von minus 4 bis plus 10 Grad in der Wettervorhersage für Lüsen riefen bei mir gedämpfte Begeisterung hervor. Gebucht ist gebucht.
Der Lehrgang rückt näher, Erfahrungsberichte lesen hebt meine Stimmung. Minus sieben Grad klingen echt kalt…
Abfahrt zu Hause morgens um drei, auf halber Strecke einen völlig fremden Menschen mit bekannt aussehendem Gepäck eingesammelt, prächtig unterhalten, langsam wird es hell.
Als sich das Radom ins Blickfeld schiebt folgt andächtiges schweigen im Auto.
Gleich geht die Reise richtig los.
An der „Wasserkuppe 46“ angekommen werden wir sofort begrüßt, andere Lehrgangsteilnehmer, Flugschüler und Urlauber unterhalten sich schon fröhlich vor der Tür.
Einen „Parkschein“ für das Auto bekomme ich an der Anmeldung, lade die Ausrüstung aus und fahre mein Auto auf den Parkplatz der Schule.
Abfahrt mit dem Kleinbus pünktlich um elf, Vorstellungsrunde, aus dem Fenster gucken, schlafen, Pause und weiterfahrt.
Wir kommen so kurz vor Sonnenuntergang in Lüsen an, dass wir die Landeplatzeinweisung auf den frühen Morgen um sieben verschieben.
Unsere Ausrüstung wird im Raum direkt neben dem Parkplatz eingeschlossen, „Briefing“ und Uhrzeit steht schon am schwarzen Brett im Aufgang zu den Unterkünften.
Super, ein gemütliches Zimmer mit Balkon zum Startplatz, mehrere getrennte Betten und eigenes Bad, das ich mir mit einem anderen entspannten Fliegerkollegen aus dem Höhenflugkurs teile.
Ein 3-Gänge Menü zum Abendbrot ist nicht zu viel Versprochen: Salat, Vorspeise, Hauptgang und Kuchen lassen keine Wünsche offen.
Getränke zahlen wir extra, wir schreiben unsere Namen und die Getränke in einen Schreibblock an der Bar.
Nach dem Abendbrot gibt es in den getrennten Schulungsräumen eine tolle Begrüßung durch die Fluglehrer Michael und Lona, eine obligatorische Vorstellungsrunde mit allen, die nicht im Bus angereist sind und zack- Erwartungen, strukturierter Plan für die Woche, persönliche Ziele, und Geländeeinweisung auf der Onlinekarte.
Danach entspannt ins Bett und den Wecker zum Frühstück stellen.
Am nächsten Morgen werden wir mit einem ausreichendem Frühstück, also Brötchen, Brot, Käse, Wurst, Müsli, Kaffee, Tee, usw. versorgt, anschließend fahren wir Spätankömmlinge mit dem Shuttle zum Landeplatz 800m tiefer gefahren und werden dort von Lona eingewiesen – verdammt, es ist wirklich kalt im Tal.
Wieder oben im Hotel treffen wir uns zum morgendlichen Briefing, diskutieren verschiedene Wetterkarten, Föhndiagramme, Geländestruktur, Hindernisse und Flugtechnik.
Unser Fluglehrer Michael macht sich Notizen zu unseren Flugerfahrungen und bespricht grundlegende Manöver.
Am Startplatz direkt vor dem Hotel (ernsthaft, direkt vor der Terrasse!) werden die ersten Schirme ausgelegt, Vorflugkontrollen gemacht, Funkverbindungen geprüft, dann heben die ersten Lehrgangsteilnehmer bei leichtem Talwind ab.
Michael schickt mich freundlich in die Übungszone hinter der Hochspannungsleitung, zuerst ein Abgleiter mit angelegten Ohren, anschließend Landeeinteilung auf dem geradeaus ansteigenden Landeplatz.
Lona greift dort entspannt ein und dirigiert mich per Funk zum Peilpunkt, weil ich das immerhin um 20 Meter ansteigende Gelände falsch einschätze
Mit dem Shuttle auf den -Stop, Baustelle, die Fahrbahn ist weg, zwei Bagger verlegen Eisenbahnschwellen in der hangseitigen Baugrube.
Wir laufen nach Sichtkontakt mit den Fahrern an der Grube vorbei und werden 100m später vom zweiten Shuttle abgeholt.
Die zweite Etappe endet direkt am Startplatz: Gurtzeug,Helm,Funk-Leinen-Eintrittskante-Windrichtung-Luftraum?
Perfekt, erster Start in Richtung von vielversprechenden Abrisskanten. Sofort ein Zucken kurz nach dem Starten, leichte Thermik gemischt mit Talwind bewegt mich minimal Aufwärts.
In den Tagen darauf erst ein Abgleiter mit Klapper, Rollen, Nicken, danach mutigere Ausflüge, so kalt ist es gar nicht mehr.
Wir sehen keine Wolke am Himmel, stabiler Hochdruckeinfluss herrscht über die gesamte Woche, zwischenzeitlich bekommen wir zusätzlichen Besuch von Piloten aus dem benachbarten Stubaital.
Von den Fliegerkollegen werden Flughöhen von 2300 Metern werden erreicht, 30km Strecke geflogen und reichlich tolle Erfahrungen gesammelt.
Jeden Abend dazu ein Briefing mit Austausch der gefundenen Bärte, bei Bedarf eine kurze Wiederholung von Manövertechniken, Aerodynamik, Luftrecht und Ausweichregeln 🙂
Immer mit dabei: „Fluglehrerassistenzhund“ Holly, der benötigte Flüüügel zur Demonstration bringt.
Abendbrote mit Salat, Krapfen, Schnitzel, Bohnensuppe, Pizza, Hirschgulasch, Orangencremebrule … das Essen im Hotel ist sagenhaft.
Ein Ausflug zur nahe gelegenen Alm mit Toplandemöglichkeit beschert einzigartige Panoramafotos.
Die Lehrgangswoche vergeht viel zu schnell, obwohl ein Sonnenbrand auf der Nase und eine Brandblase vom Wärmekissen auf dem Fuß versuchen, mich vom Gegenteil zu überzeugen.
Am letzten Tag stehen über 8 Stunden Airtime in meinem Datenlogger, teilweise war ich ohne Aufzeichnung unterwegs, Thermik zu finden ist einfacher als gedacht.
Ein Teilnehmer schafft es, den bisherigen Wochenrekord mit 16 Stunden und 44 Minuten Airtime förmlich zu pulverisieren.
Das nehme ich mir für das nächste Mal vor! – Dennis
Jessica zum Thermik-Technik-Training DT1.25
Die Gruppe war harmonisch, die Stimmung gelassen, die Fluglehrer top und das Wetter fantastisch.
11. Februar 2025
Wir haben lange überlegt und uns erst spät dazu entschlossen Silvester mal in Lüsen zu verbringen.
Was soll ich sagen, unsere Erwartungen wurden noch übertroffen!
Die Gruppe war harmonisch, die Stimmung gelassen, die Fluglehrer top und das Wetter fantastisch.
Was will man mehr, als das alte Jahr mit einer leckeren Feuerzangenbowle und Feuerschale auf der nächtlichen Terrasse ausklingen zu lassen.
Wenn man dann noch das neue Jahr ohne einen einzigen Böller und mit ein paar entspannten Flügen bei feinstem Sonnenschein einleiten kann, ist es ein perfekter Urlaub.
Wir werden das auf jeden Fall wiederholen.
Auch wenn wir sehr betroffen darüber sind, dass wir Erna nicht mehr wiedersehen werden, schätzen wir uns glücklich, dass wir noch einmal Gelegenheit hatten, sie zu herzen.
Auch diesen Teil unserer Lüsenwoche werden wir in Erinnerung behalten. – Jessica
Rückmeldungen zum Thermik- und Streckenflugseminar zur B-Lizenz in Lüsen
Felix zum Thermik- und Streckenflugseminar DS30.26
überaus zufrieden
5. August 2026
Die recht große Gruppe von Piloten aus mehreren Kursen wurde klasse von Josh und Micha betreut.
Alle wurden bzgl. ihrer Erwartungshaltung und Selbsteinschätzung abgeholt, individuelle Fragen, auch zu Gurtzeugeinstellungen oder Material, wurden ernst genommen und beantwortet.
Die Briefings wurden verständlich abgehalten und Wert darauf gelegt, warum zur jeweiligen Einschätzung gelangt wurde.
Manöver wurden am Simulator vorgeführt und hilfreiche Tipps bzgl. Geländeeinschätzung und Orientierung gegeben.
Die Betreuung am Funk empfand ich zu jeder Zeit als der Situation angemessen, den Umgang miteinander ebenso ausgesprochen fair.
Die Theorieeinheiten wurden zu geeigneter Zeit und motiviert wie interaktiv abgehalten ohne mgl. Flugfenster zu beschneiden.
Möglichkeiten zu gemeinsamer wie individueller Freizeitgestaltung sind am Tulperhof wie Umgebung zahlreich gegeben, es lohnt die Mitnahme eines geländetauglichen Fahrrades in Erwägung zu ziehen, um bspw. die Lüsener Alm zu erkunden…
Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und bin mit den Ergebnissen der Woche überaus zufrieden.
Vielen Dank für alles, klare Empfehlung! – Felix
Gine zum Streckenflugseminar zur B-Lizenz DS30.26
eine tolle Erfahrung
1. August 2026
Insgesamt eine tolle Erfahrung die ich jederzeit weiter empfehlen würde: tolle Fluglehrer die konstruktives Feedback geben, immer freundlich und respektvoll gegenüber den Teilnehmern, oft mit Humor rübergebracht. Die Unterkunft in Lüsen erlaubt dass man sich ganz auf den Kurs und die gemeinsamen Aktivitäten konzentrieren kann: es ist für alles gesorgt, Essen ist gut, Zimmer sind gut, und die Preise an der Bar sind fair.
Toll dass alle gemeinsam untergebracht sind, so kann man viele neue Leute kennenlernen, und auch Alleinreisende finden schnell Anschluss.
Mit der Tischtennisplatte ist nochmal Abwechslung in die Freizeitgestaltung gekommen 🙂 – Gine
Feedback zum Thermik- und Streckenflugseminar DS19.26
super Job
14. Mai 2026
Die Fluglehrer haben einen super Job gemacht und hatten stets einen freundlichen angemessenen Umgang.
Es wurde das Möglichste bei der gegebenen Wettersituation rausgeholt und für Alternativunterhaltung gesorgt.
Rückmeldungen zum Lüsen-Flugurlaub
Mike zum Lüsen-Flugurlaub DU31.20
…auch ein richtig schöner Streckenflug
11. August 2020
Es war wieder eine super Woche, zum bereits zweiten Mal im Tulperhof.
Dieses Mal waren auch längere Thermikflüge und mit der Unterstützung von Pablo und Jürgen zum Ende der Woche dann sogar auch ein richtig schöner Streckenflug möglich.
So lag kurze Zeit später auch noch der B-Schein im Briefkasten 🙂
Gerne wieder.
– Mike
Romana zum Lüsen-Flugurlaub DU43.19
..die Atmosphäre am Tulperhof ein Hit..
8. November 2019
Die Flugwoche in Lüsen war durch die humorvolle und kompetent Betreuung durch Olli das Team von Papillon und das gute Essen und die Atmosphäre am Tulperhof ein Hit.
Ich habe jede Sekunde genossen, viel dazu gelernt und ganz viel Lust am Fliegen mit nach Hause genommen.
Herzlichen Dank an alle Beteiligten für die gute Zeit.
Romana
Annette zum Lüsen-Flugurlaub DU41.19
Betreuung angenehm passend zum Könnensstand
20. Oktober 2019
Kai und Michel haben uns alle Manöver ausführlich erklärt.
Ihre Betreuung über Funk war angenehm passend zum Könnensstand und zu der jeweiligen Situation – weniger ist mehr!
Besondere Highlights: Tulper Hof von oben, Ausflug nach Sand in Taufers und schöner, langer Abgleiter vom Astjoch. Danke!
– Annette







