Die Stubai Safari – allein der Name klingt schon nach Abenteuer, Spaß und ein bisserl Verrücktheit. Wer dabei ist, weiß: Do kummst sicher in die Luft!
Zwei Flugberge stehen parat: der Elfer in Neustift und das Kreuzjoch mit Schlick 2000 in Fulpmes. Beides erstklassige Reviere – perfekt für Soaring, Thermik, Manöver, und das alles quasi direkt vor der Haustür der Flugschule. Gondel, Parkplatz, Infrastruktur: alles tipptopp.

Stubai Safari FUV34.25 in Zahlen
- 6 Tage Traumflugwetter
- 2 Flugberge: Elfer und Kreuzjoch
- Über 3.000 Höhenmeter erklommen
- Rund 70 Flüge
- Unzählige Knödelsuppen, Eis und Landebier-Runden
- 1 eingeschweißte Gemeinschaft
Stubai Safari: Ein Auftakt mit Überraschung
Der erste Tag begann eher skeptisch: Regen, tiefe Wolken, fragende Gesichter. Doch Moni, wie immer voller Motivation, gab den Ton vor: „Leitln, heute machen wir zwei bis drei Flüge, Punkt!“ Und tatsächlich – kaum war das Briefing beendet, riss der Himmel auf. Petrus schien ein Trinkgeld von Moni eingesteckt zu haben, und die Safari startete mit einem Lächeln.


Sechs Tage Traumflugwetter
Was folgte, war fast schon ein Geschenk: sechs Tage am Stück Flugwetter! Geplant waren Streckenflug, Soaring und mindestens eine Stunde täglich in der Luft. Am Ende wurde alles übertroffen: über 3.000 Höhenmeter erklommen, längere Flüge, weitere Strecken – jeder übertraf bei der Stubai Safari seine eigenen Ziele.
Training und Aufstieg mit Geschmack
Natürlich stand auch Technik auf dem Programm: Klapper, Rollen, Nicken, Ohren anlegen – das volle Paket. Mit „Leitlinie 8“ und sauberen Punktlandungen.
Und weil Lernen hungrig und durstig macht, gab’s als Belohnung zwischendurch ein Eis oder das klassische Landebier.
Auch am Boden zeigte die Gruppe Ausdauer. Fast täglich führte der Weg zur Elferhütte – und zum lieben Fritz. Mit einem Augenzwinkern erlaubte er, die Schirme per Transportwagen nach oben zu schicken. Oben wartete dann die legendäre Knödelsuppe, die nach dem Aufstieg besonders gut schmeckte. Mit vollem Bauch und breitem Grinsen starteten die Abflüge in den Abendhimmel.
Sonne, Berge, Aufwind – und Gemeinschaft
Besonders in Erinnerung bleiben die Soaringflüge über der Elferhütte hinaus – feinster Aufwind, Sonne im Gesicht, Berge ringsum. Und weil’s so schön war, wurde aus „gemeinsam fliegen“ auch gleich „gemeinsam essen“. Schon an den ersten Abenden saßen wir als eingeschweißte Gruppe zusammen.
Von früh bis spät unterwegs, viel gelernt, viel gelacht. Am Ende waren sich alle einig: Das war eine Safari mit Herz, Humor und Höhenmetern. Manni, unser Urgestein der Fliegerei, hat’s mit einem kräftigen „Vergelt’s Gott!“ abgerundet.
Und Moni – ja, die kennt das Stubai wie ihre Westentasche, seit 40 Jahren ihre Heimat.
Stubai Safari: Fazit & Ausblick
Zurück bleiben Erinnerungen, neue Freundschaften und die Vorfreude auf die nächste Safari. Denn eines ist sicher:
Im August 2026 heißt’s wieder: Stubai Safari – hoch hinaus und hoam in die Luft!
Mehr Informationen & Anmeldung: https://papillon.de/stubai-flugsafari/
Herzlichste❤️Grüße
viel Pipi Pip Pip Halarüti,
euer M&M-Team
Feedback zur Stubai Safari FUV34.25
Meine zweite Stubai Safari – Ein unvergessliches Erlebnis! Das war nun bereits meine zweite Stubai Safari, und obwohl ich es kaum für möglich gehalten hätte, hat diese die erste noch einmal übertroffen. Wir hatten eine wunderbar harmonische Gruppe zusammen, und der Spaßfaktor war einfach unschlagbar. Dank Monis perfekter Ortskenntnis und ihrer enormen Erfahrung gelang es ihr, jeden Teilnehmer der Gruppe auf ein völlig neues fliegerisches Niveau zu heben. Ihre Expertise und ihr Gespür für die örtlichen Gegebenheiten sind beeindruckend. Ein großes Lob gebührt auch Manni, dem Gleitschirm-Urgestein, der mit seiner außergewöhnlichen Souveränität und inneren Ruhe eindrucksvoll demonstrierte, worum es beim Gleitschirmfliegen wirklich geht. Seine gelassene Art und sein tiefes Verständnis für den Sport waren inspirierend. Ich freue mich bereits jetzt riesig auf die Stubai Safari im kommenden Jahr – es wird ganz sicher wieder ein Highlight!
Liebe Grüße Ingo
Hallo Ihr Lieben, ich möchte mich dem Bernd anschließen: es war eine großartige Woche, ich habe nicht annähernd so etwas erwartet. Auch ich habe viel gelernt, es ist ja etwas anderes hochalpin zu fliegen im Gegensatz zum bayerischen Voralpenland. Moni, du bist eine Wucht, ich komme definitiv wieder vielleicht sogar in Bassano. Grüß mir den Manni
Der Rufus
Sei herzlichst umarmt.
Ich möchte mich bei euch ganz herzlich für die tolle Woche bedanken. Besonderer Dank an Moni und Manni für das hervorragende Coaching um uns unvergessliche Eindrücke in der Höhe zu bescheren. Ich denke, dass ich so einiges dazugelernt habe und noch viel lernen muss. Ich weiß, dass ich tolle Leute kennengelernt habe. (Sind halt Piloten). Wünsche euch noch viele geile Flüge mit weichen Landungen. Würd mich freuen, wenn wir uns mal auf einem Startplatz wiedersehen würden.
LG Bernd (GEO)
Sodele, nachdem die ÖBB der DB offensichtlich nachahmt und nunmehr einen ganzen Wagen gesperrt und die Lok ausgetauscht hat, rolle nun auch ich gen Norden. Zurück lasse ich eine ereignisreiche Woche, eine wunderschöne Landschaft, eine tolle Gruppe und geile Flüge. So geil, dass ich am Vormittag noch 2x vom 11er im Spaghetti GZ gestartet und völlig verschwitzt in den Bus gestiegen bin. Wir sind jeden Tag geflogen, ohne Druck, und – zumindest für mich – einmal in der Waschmaschine. Und neue Ecken entdeckt, die ich bis dato noch nicht aus der Vogelperspektive gesehen hatte.
Ich fand es übrigens gar nicht so schlimm, dass es anfangs bewölkt, dafür zum Einfliegen in der Luft entspannt war. Genau richtig für einen Wenigflieger wie mich. Da bleib ich jetzt dran, und ich freue mich auf h&f und meine erste rechtlich abgesicherte Außenlandung Den Geldschein für den wütenden Bauern habe ich dann parat. Manni, danke für die ruhige und entspannte Art, die du in dir trägst und ausstrahlst. Den Tiroler Humor inklusive. Moni, danke für die Dauerschleife auf dem linken Ohr (inEar) , ohne die es vermutlich nicht geklappt hätte mit meinem Flugerl. Mich wunderts, dass deine Stimme nicht heiser geworden ist in der Woche.
Auch die Tipps mit der Landung (Daumen vorm Tragegurt, Arme an der Bremse, fliegen lassen, ausflaren), kompakt sitzen mit Beinen und Armen und BrakeShifting VOR den Tragegurten haben mich sehr weitergebracht. Überhaupt war für mich alles stimmig. Eigentlich war ich etwas verunsichert vor Beginn der Woche, weil du mich mal ordentlich rund gemacht hattest (jetzt darf ich’s ja rauslasse), als ich beim Thomas zur B-Schulung gewesen war.
Da hatte ich mal deine Bustür zu kräftig zugeschlagen. Das hat dir gar net gepasst. Und da war dann ein ganzer Tag lang gefühlt 14 Uhr. Und die bei mir damals noch überkreuzten Leinen beim Rückwärtsaufziehen waren die auch ein Dorn im Auge. „Leinenscheu’rer“ hattest du mich genannt. Jetzt sehe ich dich ganz anders. Manchmal muss man in den Schmerz gehn, um zu erkennen, dass es nicht weh tut. So geh ich entspannt, gestärkt, erholt, inspiriert und motiviert in die „Klapse“, die für mich bald wieder beginnt. Das ist da auch ne Art Waschmaschine.
Es tat auch etwas gut, das „Küken“ gewesen zu sein, denn das wird ja immer seltener… In diesem Sinne wünsche ich euch allen Gesundheit und nur das Beste! Auf ein Wiedersehen, am Boden, im Theater oder in der Waschmaschine. Ich halte die Augen offen, was sich vielleicht ergibt. Wenn ihr was plant, dann kontaktiert mich gerne!
Ciao Ciao, vom B(Schein)ernd